Günter Seggermann
Orgelbeauftragter
der Hamburger Kulturbehörde
geboren 1920 in Hamburg,
wo er nach dem Abitur Kirchenmusik und Pädagogik studierte.
Er wirkte nach seiner Entlassung aus der
Kriegsgefangenschaft
als Kirchenmusiker in
Hamburg
Cuxhaven
Goslar (an der Stadtkirche St. Stephani)
und als Bezirkskantor in Bad Harzburg.
Jetzt lebt er wieder in Hamburg und arbeitet als
Kantor und Organist an der Erlöserkirche in Borgfelde.
- Vorträge,
Veröffentlichungen, Lehrgänge zum Thema Orgel
- Leiter
mehrerer internationaler Orgeltagungen im In- und Ausland ( u. a. in Stade, Hannover, Lübeck, Oxford/GB),
- sowie von 5
Orgelstudienreisen in die damalige DDR (Silbermann) und
einer Orgelstudienfahrt nach Finnland.
- 1996 Leitung
der Internationalen Orgeltagung der GdO in Sheffield
- Zehn Jahre
Vorstandsmitglied der GdO (Gesellschaft der Orgelfreunde)
als Schatzmeist
- Hier
Durchführung vieler „Leserfahrten für Orgelfreunde“
des Hamburger
Abendblattes.
- Chor- und
Orgelkonzerte im In- und Ausland (Holland, Schweiz,
Schweden, Österreich, USA, Finnland, GUS, jährlich mehrere
Konzerte in England, u. a. zweimal in
St. Paul’s Cathedral London).
- Kurse zu
Orgelthemen bei der Hamburger Volkshochschule,
- 1983 Mitgestalter
des 1. Internationalen Orgelfestivals der Hamburger Kulturbehörde
- 1997
Verleihung der „Senator- Biermann- Rathjen- Medaille für Kulturelle
Verdienste
um die Stadt Hamburg“ durch den Hamburger Senat
Veröffentlichungen zum Thema
„Orgel“
- Seggermann-
Weidenbach: Denkmalorgeln zwischen
Weser und Ems (Merseburger Kassel 1980)
- Seggermann-
Weidenbach: Denkmalorgeln
zwischen Elbe und Weser (Merseburger Kassel 1986)
- Seggermann-
Weidenbach: Denkmalorgeln zwischen Nord-
und Ostsee (Merseburger Kassel 1980)
- Seggermann-
Rhise
: Klingende Schätze (Cuxhaven
1961-3. Aufl., 1. Aufl. 1956)
- Seggermann-
Rhise
: Klingendes Friesland (Cuxhaven
1963)
Günter Seggermann:
- „Die
Orgeln der Hauptkirche St. Michaelis zu
Hamburg“ (München 1992)
- „Geschichte der Orgeln in der
Hauptkirche St. Petri Hamburg“ (Lauffen
1992)
- „Die Orgeln in Hamburg“ (Christiansverlag Hamburg 1997)
- „Die Brinkmannsche Sammlung
Hamburger Orgeldispositionen aus dem Jahre
1932“ (Archiv des Kirchenkreises Alt-
Hamburg Bd. 13/2001, 94S.)
- „Die Jahnn- Hammer Orgel der
Ansgarikirche Hamburg- Langenhorn“ in ACTA ORGANILOGICA 23/1993
-
„Gartow – Cuxhaven –
Himmelpforten“ (Musik
und Kirche 5/1956)
- „Die Orgel – das geheimnisvolle
Instrument“ (Unsere
Kirche1991) Amt für kirchliche
Öffentlichkeitsarbeit, Hamburg
- „Die Orgel“ (Zeitschrift
für Gottesdienst und Predigt,
1994/4)
- „Hamburg – ein bedeutendes
Orgelbauzentrum“ (Programmheft
für das Orgelfestival Hamburg
1983)
- „Nachrichten über die Orgeln der
St. Abunduskirche zu Cuxhaven- Groden“ (Mundus Organorum- Festschrift Walter
Supper zum 70. Geburtstag, Berlin
1978)
- „Lötzerich- Orgeln in Hamburg“ (Festschrift zum 25jährigen Firmenjubiläum
1988)
- „Hans- Henny- Jahnn und die
Orgelbewegung“ (in
„Restaurierung pneumatischer Orgeln“
–Hrsg. Uwe Pape/ Berlin1995)
- „Dropa, Matthias, Orgelbauer“ (in „The New Grove Dictionary of Music and
Musicians“ London 1992)
- „Die Odyssee der ersten großen
Hamburger Musikhallenorgel (Hamburgische
Geschichts- und Heimatblätter,
Bd.12, Heft 6, April 1990)
- „Von der Alster an den Rhein –
das wechselvolle Schicksal der ersten Hamburger
Musikhallenorgel“ (1907/08) (Organ
I/02 – Schott)
- „Die Orgeln des Mittelalters in
Hamburg“ (in
„Die Kunst des Mittelalters in Hamburg“, Hamburg 1999)
- „500 Jahre Orgelbau in Hamburg“ (Festschrift Wilfried Schlepphorst)
- „Die Borgfelder Orgeln und ihre
Organisten“ (in
„Erlöserkirche HH- Borgfelde, 100 Jahre
Kirchengemeinde Borgfelde, Gemeindejubiläum Mai 2000)
- „Schleifladenbau nach 1925 im
Hamburger Raum“ (Der
Kirchenmusiker 1992/6)
- „Die Grüneberg- Orgel in der
Dreifaltigkeitskirche zu Libau (Liepaja), Lettland“ (Der Kirchenmusiker, Heft 3, 43.
Jahrg., Mai
1992)
- „Hans- Henny-
Jahnn Orgel in
Hamburg klingt wieder“ (Die
Auslese IV, Ausg. K/1992/11)
- „Zwei Orgeln Hans- Henny- Jahnns
in Hamburg“ (Die
Auslese II/Ausgabe 1990/6)
- „Die Schreiber- Orgel der
Trinitatiskirche zu Neuendorf bei Elmshorn“ (Die Auslese III, Ausg. K 10.9.1985)
- „Eine Orgelstiftung in memoriam“ Langenhorn bei Husum – Die Auslese I, 1983/3)
- „Die
pneumatische Kastenlade des
Heinr. Schmahl“ (Ars
Organi 1997/1)
- „Hollenbach- Orgeln in Norwegen“ (Ars
Organi 1997/1)
- „Eine bisher unbekannte Orgel Arp
Schnitgers“ (Ars Organi
1987/2)
- „Orgelbewegter Orgelbau in
Hamburg zwischen 1925 und 1940“ (Ars
Organi 1097/4)
- „Der Hamburger Orgelbauer Paul
Rother“ (Ars Organi 199/1)
- „Hamburger Orgelbauer im 19.
Jahrhundert“ (Ars Organi
1999/2)
- „Kleine Orgelgeschichte der
Hamburger Hauptkirche St. Katharinen“ (A. O., 49. Jahrgang, 3.9.2001)
in der Reihe
„Kleines Orgelbrevier“ der Nordelbischen
Kirchenzeitung Kiel – sind erschienen:
-
„Die Orgel der Kirche zu Probsteierhagen“ (21.4.1985)
-
„Die Hausorgel im Herrenhaus Damp“ (22.12.1985)
-
„Orgelsuperlative“ (1.10.1985)
-
„Große Orgel für kurzes Glück“ (Langenhorn bei Husum)
(16.10.1988)
-
„Mittelhönig in den Vierlanden“ (Hamburg- Curslack)
(9.2.1086)
-
„Die Busch- Orgel in der Kirche am Kloster zu Uetersen“
(6.12.1987)
-
„Die Orgel der Klosterkirche zu Preetz“ (29.6.1986)
-
„Tellingstedt: Juwel in der Feldsteinkirche“
(19.2.1989)
-
„Heiliggeistkirche zu Barmstedt“ (27.1.1985)
-
„Die älteste „Großorgel“ des Nordens (Wöhrden)“
(23.7.1989)
-
„St. Pankratiuskirche zu Hamburg- Ochsenwerder“
(9.3.1986)
-
„Breitenberg und Giekau – zwei romantische Orgeln“
(16.6.1985)
-
„Die Barockorgel zu Kahleby“ (5.4.1987)
-
„Altar und Orgel als Einheit – Ulsais“ (13.5.1990)
-
„Die Barockorgel der Trinitatiskirche Neuendorf“
(24.3.1985)
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